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14.06.2022

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Ford Abgasskandal

Im Diesel Abgasskandal geriet der US-amerikanische Autobauer Ford zuerst in seinen Heimatstaaten unter Verdacht, seine Diesel-Motoren zu manipulieren. Bei dortigen Messungen wurden bei den riesig anmutenden Pick-up-Modellen F-250 und F-350 sehr hohe Werte festgestellt, die bis zu 50-Mal höher sein sollen als erlaubt. – Auch in Deutschland hat man viel zu hohe Messwerte konstatiert. Populäre Modelle wie der Ford Focus oder Ford Mondeo stehen unter Verdacht, unzulässige Abschalteinrichtungen zu verwenden. KAP Rechtsanwälte fordern auch für Sie im Ford Dieselskandal Schadensersatz und haben Klagen eingereicht.

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Ford Abgasskandal – die Möglichkeiten

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Als Experten bekannt

KAP Rechtsanwälte in Presse & Medien

Für diese Ford Dieselmotoren

machen wir Rechte geltend

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat bei folgenden Ford Motor-Modellen der Abgasnorm Euro 6 viel zu hohe Messwerte festgestellt:

  • Ford Fiesta 1.0 l

  • Ford Focus 1.0 TDCi
  • Ford Focus 1.5 TDCi
  • Ford Kuga 2.0 TDCi (2WD)
  • Ford Kuga 2.0 TDCi (4WD)
  • Ford Mondeo 2.0 Duratorq TDCi
  • Ford Ranger 3.2 TDCI
  • Ford S-Max 2.0 EcoBlue

Das sagen unsere Mandanten


Fragen & Antworten

zu Ihrem Ford Diesel

Mit großer Wahrscheinlichkeit ja. Auch wenn kein Rückruf durch das Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) vorliegen sollte, heißt das nicht, dass Ihr Dieselfahrzeug nicht vom Abgasskandal betroffen ist. 

Es liegen längst diverse unabhängige Expertengutachten vor, die bei weiteren Dieselherstellern ebenso unzulässige Abschalteinrichtungen nachweisen konnten, womit diese ebenso manipuliert sind. Für diese Fahrzeuge ist das KBA lediglich (noch) nicht tätig geworden. 

Auch unserer Kanzlei liegen unabhängige Messergebnisse vor, die wir in unsere Verfahren einfließen lassen und auf dessen Grundlage wir viele gute Ergebnisse für unsere Mandanten erreichen. Seit 2021 teilt auch der BGH unsere Rechtsauffassung, dass die Vorlage eines offiziellen Rückrufs durch das KBA eben keine zwingende Voraussetzung ist, dass Verbraucher Schadensansprüche gegenüber Dieselherstellern geltend machen können. – Gutzen Sie unsere kostenlose Erstberatung in Ihrem Fall. Wir prüfen gern Ihren Fall und zeigen Ihnen unverbindlich Ihre Optionen.

Eindeutig ja. Auch diese Frage hat der Bundesgerichtshof (BGH) im Juli 2021 geklärt. Im Fall, dass das Dieselauto bereits verkauft wurde, wird der Verkaufspreis als Berechnungsgrundlage für die Bestimmung der Schadensersatzhöhe herangezogen. Auch bei Vorliegen einer "Wechselprämie" des Autoherstellers darf nach Urteil des BGH der Anspruch nicht gemindert werden.

Unsere Kanzlei rät von einem Software Update entschieden ab, da mit ihm weitere Schäden für den Dieselmotor einhergehen können. Wir empfehlen in dem Fall vielmehr, Ihre Rechte als Verbraucher gegen den Hersteller zeitnah wahrzunehmen. – Lassen Sie sich in dem Fall kostenlos beraten. Wir zeigen Ihnen Ihre Möglichkeiten ganz unverbindlich auf.

Viele Dieselfahrer berichten von folgenden Probleme nach einem Software Update: Laute Motorengeräusche, eine verminderte Leistung, höherer Sprit- und AdBlue-Verbrauch, unangenehme Gerüche, Gebläse, Versottung des Motors, kaputte AGR-Ventile, Probleme mit der Start/Stopp-Automatik u.a.m.

Abschalteinrichtungen befinden sich im Dieselmotor und werden durch geschickte Software-Manipulation so gesteuert, dass sie auf Prüfständen geringere Abgasemissionen vortäuschen, um die EG-Typgenehmigung für ein Dieselfahrzeug zu erlangen.

Dabei reagiert die Fahrzeugsteuerung auf bestimmte Betriebsparameter, sodass auf den Prüfstand die Abgasreinigung hoch geregelt wird, um bessere Werte zu erzielen. Im realen Betrieb des Diesel-Fahrzeugs sind die Mechanismen zur Abgasbehandlung jedoch deutlich weniger aktiv, sodass die erlaubten Grenzwerte für Stickstoffdioxid zum Teil weit überschritten werden. Auch das geschickte Ausnutzen des sogenannten "Thermofensters", bei dem gefährliche Stickoxide in den Abgasen nur in einem Temperaturbereich zwischen 20° bis 30° Grad Celsius reduziert werden, ist gängige – aber nach EuGH und BGH illegale – Praxis.

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